Zucchini-Chashew-Curry mit Kichererbsen

Food Mittagessen

Zucchini-Chashew-Curry mit Kichererbsen

Zu meinen Lieblingsgerichten zählt "Curry". Es lässt sich auf so viele verschiedene Arten zubereiten, sodass es nie langweilig wird.

Zu meinen Lieblingsgerichten zählt „Curry“. Es lässt sich auf so viele verschiedene Arten zubereiten, sodass es nie langweilig wird.

Curry ist kein Gewürz. Curry ist eine Bezeichnung für eine Gewürzmischung. Sie besteht aus einigen Grundgewürzen als Basis, diese sind in der Regel: Kurkuma, Kreuzkümmel (Cumin), Koriander, schwarzer Pfeffer und oftmals Bockshornklee.

Ergänzend kann man Ingwer, Knoblauch, Kardamom, Muskatnuss, Zimt, Paprikapulver (Aufzählung nicht vollständig) ergänzen um seine individuelle Mischung nach seinem eigenen Geschmack zu finden 🙂

Kurkuma, „The Golden Spice of Inida“ (das Goldene Gewürz Inidens), welches dem Curry seine gelbe Farbe verleiht, wird auch in der Therapie gegen Krebs eingesetzt. In Studien wurde nachgewiesen, dass Curcumin (ein Inhaltsstoff von Kurkuma) anti-krebs Eigenschaften besitzt.*

Curry wirkt Entzündungshemmend, Cholesterinspiegel stabilisierend und fördert die Verdauung.

Aber nun genug von den vielen positiven Eigenschaften und ab zu meinem Rezept. Ich wünsche euch viel Spaß beim kochen und lasst es euch schmecken!

Zutaten

600 gZucchini
300 mlSojaDrink
265 gKichererbsen
200 g Naturreis
175 gCashewkerne
2 geh. TLCurry
1 TLSalz
1/2 TLIngwer
Nach BeliebenCayennepfeffer
800 mlWasser

Zubereitung

  1. Reis in 600 ml Wasser in einem Topf zum kochen bringen, danach auf niedriger Stufe, mit Deckel, fertig köcheln, bis der Reis gar ist (ca. 30 – 35 Minuten, bis Kochwasser aufgesogen).
  2. Cashewkerne in einem Mixer zu feinen Stücken mixen. 200 ml Wasser, Salz, Curry, Ingwer und SojaDrink zu den Cashewkernen hinzufügen und nochmal mixen.
  3. Zucchini waschen, halbieren und in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden.
  4. Kichererbsen in ein Sieb schütten und in ein Gefäß abtropfen lassen**.
  5. Cashewmix mit Zucchini und Kichererbsen in einem Topf langsam, bei niedriger Temperatur, erhitzen. Alles zusammen unter stetigem Rühren 10 Minuten köcheln lassen.

 

Anmerkung

*Ergänzend zu Curcumin muss allerdings gesagt werden, dass die Bioverfügbarkeit (wie viel Wirkstoff prozentual vom Körper aufgenommen werden kann) bei diesem Wirkstoff sehr schlecht ist. Das bedeutet, dass man, um einen Effekt zu erzielen, sehr große Mengen Kurkuma essen müsste. Dies ist jedoch nur in konzentrierter Form (z. B. Kapseln mit reinem Wirkstoff) realistisch.

** Kichererbsenwasser kann zum Strecken benutzt werden, wenn das Curry nicht flüssig genug ist

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